Erster Film der neuen Anlage

Nachdem der Rohbau so weit fertig ist, dass schon mal was fahren kann, hier ein Testvideo. Das muß ich wohl noch mal üben, da mir das Resultat noch nicht 100%ig gefällt.

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Es ist vollbracht….

der Rohbau ist, zumindest was die Drecksarbeiten angeht, so gut wie fertig. Hier und da ist noch ein bisschen Feintuning nötig um die Steigungen gut hin zu bekommen, aber immerhin konnte eine BR 003 und eine BR 216 schon mal eine Proberunde auf dem neuen Abschnitt drehen.

Nun noch ein wenig die Elektrik in dem neuen Absschnitt bearbeiten und dann die Gleisbesetztmelder testen, dann kann es nach ausgiebigen Probefahreten mit dem Gelände weiter gehen.

Kinder wie die Zeit vergeht

Das Jahr hatte doch gerade erst angefangen und nun neigt es sich schon wieder dem Ende zu. Schon erstaunlich wie sich das subjektive Zeitempfinden mit zunehmendem Lebensalter ändert. Man hat geradezu das Gefühl, die Zeiger der Uhren hätten einen Turbogang eingelegt und die Kalenderblätter flögen nur so dahin.
Wie im Zeitraffer geht auch der Bau voran. Kaum dass man sich versieht – schon ist die Rohbauphase im dritten Teilabschnitt auch schon wieder fast abgeschlossen.

Hier der Grundrahmen mit der Kehrschleife und dem Schattenbahnhof

Hier ein Blick über den Bahnhof Joachimsthal, der die mittlere Ebene darstellen wird. Rechts oben die Zufahrt zum Sägewerk und die doppelgleisige Hauptstrecke, die zum anderen Ende der Anlage führt.

Und hier nochmal von der anderen Seite.

Der Anschluß an die mittlere Ebene mündet in die doppelgleisige Bogenbrücke.

Und nun nix wie ran und die Einzelteile zusammen gesetzt.

Hier noch ein Bild des Bahnhofs Stinesheim.

Ein Lebenszeichen

Heyho Gemeinde,

hier ist noch Leben drin. Ich mußte ein paar Tage meiner kargen Freizeit opfern und den Raum der Düfte formen. Dadurch kam der Bahnbau leider ein wenig zu kurz.
Dennoch ist hier natürlich was passiert. Das BW ist komplett verkabelt und an der endgültigen Stelle montiert. Momentan überlege ich noch, ob ich das BW mit einer eigenen Zentrale versehen soll. Die alte Mobile Station böte sich dafür an. Geschaltet wird im BW komplett konventionell, d.h. mittels Gnöbsche, die auf einem noch zu entwerfenden Gleisbildstellpult angebracht sein werden.

Um überhaupt mal ein wenig Betrieb machen zu können, habe ich auf der rechten Anlagenseite einfach eine Kehrschleife installiert, die es mir ermöglicht die Züge in bescheidenem Umfang schon mal Probe fahren zu lassen.
Ich kann zwar mit der Fernbedienung 4 Züge gleichzeitig bedienen, aber die Magnetartikelsteuerung ist momentan echt ein Problem – störungsfreier Betrieb geht anders. Da wirds doch schon ein wenig heltisch, wenn man die Fahrstraßen von Hand schalten soll während die Züge ihre Runden drehen. Ich muss unbedingt sehen, dass ich ein Rückmeldemodul in die Finger bekomme, damit ich die Digitalisierung weiter voran bringe und die Magnetartikel wenigstens über einen Rechner schaltbar werden. Bevor das nicht allees hinreichend getestet ist, werde ich auch mit den Schotterarbeiten nicht anfangen, da hier noch eine Menge Fehlerpotenzial liegt und ich mir erstmal über die Blockaufteilung klar werden muß. Solange es da noch Änderungen am Gleis geben könnte, ist einschottern nicht wirklich die Freizeitbeschäftigung mit hoher Priorität.
Hier eine kleine Übersicht über den bisherigen Baustand:

Das BW mit dem Bahnhof

Ein Blick über den Bahnhof mit den Einfahrgleisen

Und dann war da noch der Eisenbahnkalender, den man mir letztes Jahr zu weihnachten schenkte…
in eben diesem fand ich einen VT 11.5 den ich schon immer sehr gut leiden mochte. Nachdem ich eineige Wochen in der Bucht versuchte eine Ortwein Version in Wechselstrom zu bekommen, schwenkte ich um auf Rocos Version. Dieser alte VT11.5 aus den 80ern fand hier ein neues zu Hause. Der Umbau auf Digital erfolgt demnächst, wenn ich die Teile für den Umbau habe. So lange steht er erstmal im BW.

Phase 1 abgeschlossen (*)

(*) Rose in Two and a half Men

Nun sind endlich die Gleise im Bahnhofsbereich von Stinesheim alle verlegt und bis auf ein paar Signale die Elektrik komplett verdrahtet. Bei den Probefahrten zicken noch zwei der DKW rum und sind ein wenig schwergängig – müssen im ungünstigsten Fall also nochmal raus. Ansonsten wird das Füllmaterial für die Gleiszwischenräume geschnitten und eingefärbt und beschottert.

Vorn rechts ist der Anschluß nach Joachimstal und das in der Luft hängende Gleis vorn links geht direkt zum bereits weitestgehend fertigen BW. Rechts fehlt noch ein Einfahrtsignal und links die Wartezeichen für das Lokwartegleis und die Oberleitung.

Bis denn mal wieder.

Stuttgart 21

ist hier ja nicht und entsprechend finden hier auch keine Demos der Preiserlein statt. Schon gar nicht muß ein Miniaturgeißler hier irgendwas schlichten. Ich habe mein Projekt nun begonnen und möchte dem geneigten Leser ein paar Impressionen aus der Rohbauphase nicht vorenthalten. Der Schattenbahnhof mit der Kehre im Untergrund war schnell gemacht und die Steigung nach Oben hält sich sehr in Grenzen, so dass sogar meine Roco 23 er mit 3 alten Blechwagen die Steigung schafft.
Der Bahnhof ‚Stinesheim‘ hat gute Baufortschritte gemacht.

Lediglich einige Ausgleichsstücke fehlen momentan noch und 2 DKW da wo im Vordergrund die Lücken sind. Im Moment bin ich mir noch nicht wirklich sicher, welche Art von Signalen ich dem Bahnhof spendieren soll. Wegen der besseren Einbaubarkeit tendiere ich eher zu Lichtsignalen von Viessmann als zu den Formsignalen von Märklin, die reichlich vorhanden wären.
Da wird sicher in den nächsten Tagen eine Stellprobe entscheiden.
Der alten Bahnhof Baden Baden bekommt in jedem Falle Bahnsteigverlängerungen verpasst. Wegen der geringen Bautiefe dieses Schenkels der Anlage ist keine wirklich Bahnhofsvorplatzausgestaltung möglich, und in der Endlage an der Wand ohnehin nicht zu sehen.

Das wärs erstmal für Heute.
Bis die Tage.

Jetzt gehts lohos…

Ja, nun ist es wieder so weit. Der Bastelwahn ist wieder voll entbrannt! Nachdem ich den gewünschten Teil des Raumes abgeteilt habe um dort ein Klo entstehen zu lassen, konnte ich nun endlich den Umbau der Modellbahn in Angriff nehmen.
Diesmal soll es anders werden als bei den vorherigen Anlagen – besserer Rahnen, sauberere Gleisverlegung und sofort die Elektrik soweit anschliessen, dass man nur noch an die Ringleitungen verdrahten muss.

Da ich ein ausgesprochener Feind des Kabelabschnibbelns bin, werden Überlängen in Kabelschellen gebündelt. Zur besseren Handhabung werden die Kabelenden mit Aderendhülsen versehen. Erstens gehen die dann besser in die Schraubklemmen und zweitens wird das Kabel nicht zerquetscht in den Lüsterklemmen. Versuche das ganze aus irgendwelchen Gründen, die sich mir nicht erschließen, zu löten, sind verworfen. Schraubverbindung ist doch flexibler als Löten – besonders bei Umbauten.

So ist der Unterbau für den Schattenbahnhof 1 und den Bahnhof ‚Stinesheim‘ soweit fertig und der Schattenbahnhof bereits komplett. Durch die etwas geänderte Gleisgeometrie gegenüber der Planung, konnte bis auf bei 2 Weichen auf die alten 5119er verzichtet werden. Es stehen nun 4 Abstellgleise zur Verfügung, die jeweils Züge mit maximal acht 24cm Waggons plus Lok aufnehmen können.
Der Schattenbahnhof verfügt über ein Umfahrgleis, so dass ggf. Züge einfach durchfahren können, falls sie schnell wieder gesehen werden sollen.

Als nächstes kommt nun die ‚Paradestrecke dran, die an beiden Enden in einem Tunnel mündet und vor den Einfahrten jeweils ein Blocksignal stehen hat. Aber dazu mehr, wenn es soweit ist.
Bis dann.