So langsam…

bekommt das BW Strukturen.

Betriebswerk

Betriebswerk

Die alten Lampen kommen hier gut zur Geltung. Wegen der ätzend großen Füße habe ich sie allerdings in den Platten versenkt, ebenso wie die Gleissperrsignale, die nur als Atrappen ihr Dasein fristen werden, sie werden also ohne echte Zugbeeinflussung arbeiten. Dafür werden die Abschnitte auf anderem Wege abeschaltet um Sie Stromlos zu machen. Ebenso habe ich die Gleise, die von der Drehscheibe abgehenabschaltbar gemacht. Zwar kann man alle Loks wegen der Digitalsteuerung einzeln ansprechen, stehen jedoch zu viele Loks auf der Anlage, ziehen jedoch mindestens die Pics auf den Decodern Strom, und das kann bei zu vielen Loks schon mal die Gesamtlast zu hoch an der Zentrale in die Höhe treiben. Im BW selbst wird eine Mobile Station von Märklin zum Einsatz kommen, die gesamte Steuerung im BW werde ich vorerst analog ausführen. Das dazupassende Gleisbildstellpult werde ich wieder auf althergebrachte Weise bauen – mit Gleisplanausdruck in Folie geschweisst und Tastern.

In den letzten Tagen erstand ich günstig eine neue und für die Dimensionen des BWs passende Bekohlungsanlage. Der Bau dieses Bausatzes und der Besandungsanlage hat in mir den Entschluss reifen lassen, auf das Rohrblasgerüst wohl doch erstmal zu verzichten, oder es zumindest nicht aus Platik zu bauen. 1 Millimeter durchmessende Plastikrohre zu verkleben ist nix mehr für meine tattrigen Wurstfinger meinen Gemütszustand. Ob ein solcher Bausatz in Messingätztechnik wirklich besser wird, zumal man die Teile dann verlöten muß, und es auf Grund der kurzen Abstände zwischen den Lötstellen dann zum Lösen benachbarter Stellen kommt, bleibt ab zu wägen.

Bekohlungsanlage

Bekohlungsanlage

Die neue Besandungsanlage ist hier zu sehen:

Besandungsturm mit Sandbunker

Besandungsturm mit Sandbunker

Beim Biegen mit Dampf sind mir leider die Schutzgitter an der Leiter etwas verbogen, weswegen ich von weiteren Filigranplastikröhrchen erstmal die Finger lassen werde 😀

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